Entfaltsamkeit

Gern teile ich hier einige Erfahrungen aus der Zeit, ich der ich die ersten beiden Male Fasten ging, wobei ich hierbei 13 Kilo abnahm und mir zugleich das Rauchen abgewöhnte; um hier zwei leicht feststellbare Wirkungen nach vorne zu stellen. Erfahrungen aus dieser Zeit sind in diesem Dokument mit dem Titel 13 Kilo leichter niedergelegt. In diesem Dokument finden sich beispielsweise die Methoden der 2 Glas Wasser und der 20 guten Gründe angesprochen, für die ich sagen kann, dass diese bei mir seinerzeit gut funktioniert haben.

Eine wesentliche Erkenntnis aus dieser Zeit ist, … dass Veränderung bei mir selber anfängt, und, dass ich mir selber stets eine Reise zu mir Wert bin. Die Antennen, um wirksam in mich hineinzuspüren, verbessern sich beim offenen Beobachten mit allen Sinnen in dem Moment, der jetzt gerade ist. Bewerten mit sachlichen, sozialen oder zeitlichen (Vergangenheit, Zukunft) Bezügen tritt in den Hintergrund. Es geht dann nicht mehr darum, dass irgendetwas besser als irgendetwas anderes ist, irgendjemand besser als irgendjemand anderes ist oder etwas besser war oder sein wird, als es jetzt ist. Es geht dann nur darum, dass der Moment jetzt so ist, wie er ist. Man darf sich selber spüren und dies ohne Anforderungen von außen. 

Von hier aus kann dann ganz Wundervolles geschehen. Für einen Entdeckergeist und Analytiker wie mich gibt es hierbei viele großartige Momente zu erkunden. Das Fasten und die hierbei erfolgende Beschäftigung mit mir selber hat meine grundlegende Natur als Entdecker und Analytikerder viel Wert auf Sinn und Nachhaltigkeit in Gemeinschaft und Gesellschaft legt, einmal mehr offen gelegt und bekräftigt. Fasten ist für mich ein Weg zur Selbstfindung und Selbstfindung ist – ob unterstütz durch Fasten oder auf andere Weise – meines Erachtens wichtig – wenn nicht sogar unabdingbar – auf dem und für den Weg zu einem nachhaltigeren Leben. Um diese Gedanken herum ist in meinem Leben wundervolles entstanden wie beispielsweise persönliches Engagement im Koordinierungskreis der sozialen Innovation Hände für Kinder e.V. oder die Internetseite sinnwissen mit der dort zu entdeckenden Weltkunde, mittels der ich meine Gedanken zur Nachhaltigkeit bzw. zu einer nachhaltigen Entwicklung strukturiere. Hier findet sich beispielsweise auch eine Methode, mittels derer Du Deine eigene Selbstfindung entlang der folgenden sechs Fragen unterstützen kannst:

  • YOUR BODY – Wie geht es Deinem Körper zwischen 0% (sehr schlecht) und 100% (sehr gut)?
  • YOUR MIND – Wie geht es Deinem Geist zwischen 0% (sehr schlecht) und 100% (sehr gut)?
  • YOUR HEART/SOUL – Wie geht es Deiner Seele/Deinem Herzen zwischen 0% (sehr schlecht) und 100% (sehr gut)?
  • EARTH’s RESSOURCESWerden die natürlichen Ressourcen der Erde nachhaltig genutzt zwischen 0% (gar nicht) und 100% (nachhaltig)?
  • WORLD ECONOMYInwieweit agiert die Weltwirtschaft nachhaltig zwischen 0% (gar nicht) und 100% (nachhaltig)?
  • WORLD SOCIETYWie geht es den Menschen auf der Welt insgesamt zwischen 0% (sehr schlecht) und 100% (sehr gut)?

Du kannst Dir die Seite unter diesem Link beidseitig ausdrucken. Die hier enthaltene und nachfolgend dargestellte Graphik kannst Du verwenden, um Deine Bewertung vorzunehmen. Die in rot gehaltenen Kreuze sind ein Beispiel:

 

Herauszufinden, was Dir persönlich die 100% hierbei jeweils genau bedeuten, kann – über die Hinweise mittels der oben gegebenen Fragestellungen hinaus – eine bedeutsame Herausforderung auf Deinem ganz eigenen Weg sein.

Fasten hat in meinem Leben vieles zum Guten hin verändert und zwar deutlich über ein ganz neues Körpergefühl hinaus, was allein schon großartig und wundervoll ist. Fasten ist eine durchaus empfehlenswerte Erfahrung, solange das Fasten ärztlich begleitet erfolgt und keine gesundheitlichen Gründe dagegen stehen. Ich freue mich stets über den Austausch von Erfahrungen über diese und viele weitere wertvolle Erlebnisse und Erfahrungen.

Heute mache ich mir einige Gedanken vor allem auch über die Frage, welche Stärken uns von heue aus gesehen in die Zukunft führen können. Dabei ist unter Hinzuziehung der nachfolgend genannten Quellen beispielsweise folgende Übersicht entstanden:

Folgende Quellen haben hierzu jeweils auch einen  Beitrag geleistet:

Einige der meines Erachtens für unsere und für die kommende Zeit wichtigsten Begriffe für persönliche Stärken habe ich mal auf dem Spielfeld des Spieles verteilt, das ich jüngst entwickelt habe und das durch die Stormarner Werkstätten für Menschen mit Behinderung gefertigt wurde:

 

 

Ich mag Herausforderungen und das Gefühl etwas Gutes bewegen zu können. Daher motiviere ich mich früher und heute gern mit Einfach kann jeder, womit jemand in meinem beruflichen Umfeld mich mal motiviert hat, eine Herausforderung anzunehmen. Zu „Einfach kann jeder“ habe ich mir die Kurzform eikaja einfallen lassen und unter http://eikaja.de einen Blog angelegt, für den ich noch über Einsatzmöglichkeiten nachdenke. Auf die weitere Entwicklung zu all diesen Gedanken freue ich mich ungemein … 😉

 

Folge dem #Rhythmus Deines #Körpers und folge dem Rhythmus Deiner #Seele. Folge dann dem Rhythmus der #Welt. | Follow the #rhythm of your #body and follow the rhythm of your #soul.
Then follow the rhythm of the #world.

Ronald Deckert

Die #Außenstation fragt nicht, warum sie die #Aussenstation ist, sie ist es einfach.

Ronald Deckert

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